CPAP-Therapie


Die CPAP-Therapie ist die Standardtherapie einer Schlafapnoe in Deutschland. Es handelt sich hierbei um eine Maske (Nase oder Nase+Mund), die mit einem Schlauch an ein Beatmungsgerät angeschlossen ist. Das Gerät komprimiert Raumluft und führt (nach korrekter Einstellung im Schlaflabor) zu einer „Luftschienung“ der Atemwege, die den Kollaps oberhalb des Kehlkopfs verhindern kann.




In einigen Fällen wird die CPAP-Therapie nicht vertragen (Maske, Druck, Panik...) und gelegentlich dann nicht fortgeführt. Als Besonderheit unseres Somnologicums führen wir eine spezialisierte Maskensprechstunde durch, um die Therapieadhärenz zu erhöhen. Es ist hierbei für uns unerheblich, wann und wo Sie eine CPAP-Therapie erhalten haben oder welches Masken-Versorgungsunternehmen involviert war.


Nach einer ersten Beratung werden wir ggf. auch die Diagnostik aktualisieren und dann eine Optimierung der Masken-Therapie vornehmen.


Aktuell: seit Mitte Juni gibt es eine Sicherheitswarnung des CPAP-Geräteherstellers Philips, dass in Zusammenhang mit bestimmtem in den Geräten verbauter Schalldämpfungsschaum (PE-PUR) dieser in Partikel zerfallen kann, die dann in den Luftweg des Gerätes gelangen und vom Anwender verschluckt oder eingeatmet werden könnten. Die von uns verordneten CPAP-Geräte sind von dieser Sicherheitsverwahrung nicht betroffen! sollten Sie bereits ein anderweitig verordnetes Gerät nutzen, können Sie unter der folgenden Homepage nachgucken, ob Ihr Gerät betroffen ist:

https://www.philips.de/healthcare/e/sleep/communications/src-update



 
 
 
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